Gammelfleisch und was essen die Politiker?

Heute geheim, dafür umso exklusiver. Der neuste Bericht von Horche Guck, dem bis zur Kenntlichkeit getarnten Stasimitarbeiter, der die Wende nur überlebte weil er sich unsichtbar machte und sich so in eine Höhle im Schwabenland retten konnte. In geheimen Aufträgen wird er immer mal wieder aktiv, so auch in diesem. Er hatte die Folgen der Gammelfleischskandale zu ergründen und wie sie sich auf die Essgewohnheiten einiger Politiker auswirkten.

 

Angst macht bekanntlich erfinderisch, so tarnten die Politiker ihre Lieblingsspeisen und lassen sie aus Fleisch Ersatzstoffen herstellen. Sie tun das aus Liebe zum Volk, damit die dummen Proleten mehr Fleisch essen können und damit sie sich nicht um die Missstände kümmern müssen, denn ihnen schadet es ja nicht.

 

Ein großes Geheimnis ist das neue Politiker Kochbuch. Es ist so geheim, dass ich auch nichts drüber schreibe. Es soll nämlich vor der nächsten Bundestagswahl erscheinen und auch Gerüchte enthalten wie die Wahl am besten zu gewinnen ist, wer sie gewinnen soll, wird natürlich nicht verraten, damit der Parteiensalat nicht schon vor der Wahl angerichtet und aufgegessen wird. Wie gesagt es ist alles noch streng geheim, noch nicht mal die Politiker wissen etwas davon. Das fällt aber nicht auf, denn sie wissen sowieso nichts und davon recht viel. Also es wird als Wahlkampfbroschüre erscheinen:

 

"Esst und trinkt, solang euchs schmeckt, schon oft ist uns das Geld verreckt" mit dem Untertitel "Hunde wollt ihr ewig leben?"

 

Zum Vorgeschmack einige Menüs.

Kohl: Beleidigte Leberwurst (aus Tofu mit Sägespänen, ohne Darm) mit Sauerkohl.

Beck: Halbe Schnitzel (panierte Kohlrabischeiben) a.la. Bundesbahnprivatisierung

Lafontaine: Rotkohl mit vor der Wirklichkeit Fluchtente (geröstete Maiskolben)

Merkel: Geraspeltes Süßholz in Aspik (hergestellt aus Pektin)

Schröter: Armensuppe mit Hartzstückchen

von der Leyen: Familieneintopf in den mehr Augen rein als raus sehen.

Schäuble: Terroristen Omelette etwas angeballert und mit Angstmache angerichtet

 

Und zum Schluss verrate ich noch ein Geheimnis, wer normal einkaufen geht, ist kein Politiker und Namen können beliebig ausgetauscht werden, so wie die Minister in der Regierung wechseln.

 

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